Dunkel Hell

Im Juli haben wir Freun­de in Mün­chen besucht. Mit den bei­den zusam­men haben wir auch eine der bei­den Tou­ren am hohen Kranz­berg bei Krün bestrit­ten. Nun woll­ten wir auch noch mal gemein­sam aus der Stadt raus, um wan­dern zu gehen. Um einen See oder auf einen Berg. Schließ­lich haben wir uns für die Wan­de­rung auf den Blom­berg entschieden.

Dies soll­te nicht nur die bis­her längs­te son­dern auch gefühlt steils­te Tour zusam­men mit Romi wer­den. Hat­ten wir auf dem etwas län­ge­ren Hin­weg schon gedacht die Tour wäre ziem­lich steil und hätte es in sich, waren wir beim Abstieg froh den län­ge­ren, fla­che­ren Weg gewählt zu haben. Bei unse­ren letz­ten Tou­ren in Krün hatte Romi­na es mit Schla­fen und hung­rig sein immer bis oben auf den Gip­fel aus­ge­hal­ten. Am Blom­berg muss­te schon nach etwa 75% ein aus­gie­bi­ger Boxen­s­top ein­ge­legt werden.

Beim Abstieg hatte sich unse­re Trup­pe dann auf­ge­teilt. Die Män­ner sind mit Romi­na zu Fuß gegan­gen und die Frau­en haben sich eine Runde Som­mer­ro­del­bahn gegönnt.

Es ist ein sehr schö­ner, son­ni­ger Tag in der Nähe von Bad Tölz gewe­sen, den wir schließ­lich bei einem Rad­ler am Starn­ber­ger See haben aus­klin­gen lassen.

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